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  1. +++ Eilmeldung +++ Terror mit Namensschildern

    September 16, 2011 by clausi

    Unsere Redaktion erreicht gerade die Nachricht das künftig nicht nur Flüssigkeiten und Sprengstoffe im Flugzeug verboten sind sondern künftig auch Namensschilder. Das folgende Video demonstriert eindrucksvoll was damit so anzustellen ist.

     
    Unbestätigten Gerüchten zur Folge, denkt die Vereinigung der Piloten und die Gewerkschaft der Polizei bereits darüber nach, die Namensschildchen durch Tätowierungen zu ersetzen, die dann über eine mit Klarsichtfolie überzogene Aussparung in der Uniform sichtbar werden. Dies muß jedoch noch mit den jeweiligen Frauenbeauftragten abgestimmt werden, da sich das Namensschild ja in einer gut sichtbaren Region des Körpers befinden muss.
     


  2. Die schönsten Verschwörungstheorien

    September 13, 2011 by clausi

    Meine Oma hatte das Sprichwort “Was einer nicht Weiß das macht ihn nicht heiß”.

    Meistens ist das auch so außer bei Verschwörungstheoretikern. Da ist es nämlich genau anders herum!
    Bei dieser Spezies ist die Hitze genau reziprok proportional zum Wissen über eine Sache (manchmal sogar exponentiell).

    Die Bookofbullshit Redaktion hat wieder für Sie recherchiert und Fakten zusammengetragen. Hier also die schönsten Verschwörungstheorien:

    1. Alle Berliner kennen den Flughafen Tempelhof und nutzen ihn heute als Freizeitpark. Was viele Berliner nicht ahnen, dass sich unter dem Flughafen Tempelhof ein geheimer Längstwellensender befindet dessen in amerikanischen Geheimlabors erfundene Strahlung die Berlier müde und abgeschlagen und sogar agressiv macht. Wer schon einmal in Berlin Bus gefahren ist kennt die unerschütterliche Agressivität der Busfahrer.
    2. Bill Gates, der Erfinder des größten Computervirus der Welt heisst eigentlich Bill Gates III., übersetzt man die Zeichen des Namens “BILL GATES” in ascii code und zählt 3 hinzu ergibt sich die Zahl 666. Klingelt da was?
    3. Wer schon einmal mit der Autobahn gefahren ist, hat sicher schon einmal bemerkt, dass am Rande oder über der Straße Schilder mit Ortsnamen überklebt sind. Das alles sind Hinweise darauf, dass es die bezeichenten Orte gar nicht gibt und Aktivisten auf diesen Umstand gesondert hinweisen wollen. Berühmtestes Beispiel ist die Bielefeldverschwörung. Das Phänomen, warum in letzter Zeit häufig große Straßenteile mit Rot-Weißen Barken abgeteilt sind, obwohl dort niemand arbeitet wird gerade noch untersucht.
    4. Bereits wenige Monate nach Erscheinen von Apples iPhone rankten Gerüchte um die Welt das Apple alles hört und sieht, was telefoniert, navigiert und fotografiert wird. Neuesten Studien zufolge gibt es sogar ein neuartiges psychologisches Krankheitsbild, dass gehäuft bei iPhone4 Besitzern beobachtet wird.
    5. Gerüchten zur Folge war beim Bau der Treptowers in Berlin eine Architektur mit 2 Türmen angedacht und das Center sollte ursprünglich TWC (Treptower Wasser Centrum) heissen. Wegen der geplanten Verschwörungen um das WTC in New York wurde aber auf den Bau des 2. Turms verzichtet.
      Bei der Fertigstellung 1989 gab es deshalb zunächst nur einen Turm. Auf Anraten der CIA wurde dann zwar auf den Bau des zweiten Turms endgültig verzichtet, allerdings wurden im Untergrund seltsame Antennen angebracht, die etwa 20m in den Untergrund ragen und höchst wahrscheinlich dazu gedacht sind, das Grundwasser mit gefährlichen Psychosominen und Placebonen oder sogar umweltschädlichen Tendiziden zu verseuchen. Um das mit den Zwillingstürmen dann doch noch irgendwie auszuprobieren hat man gleich in der Nähe heimlich zwei kleinere Spieltürmchen gebaut die heute kaum auffallen. (Bild Quelle: Ceative Commons+Wikipedia)

    Natürlich bleibt das Bullshit Team derartigen Verschwörungen auf der Spur und hält Sie regelmäßig auf dem laufenden.


  3. Glühbirne kaputt was nun?

    September 1, 2011 by clausi

    Leuchtbuddel Quelle:Wikipedia

    Nach einer neuen EU-Verordnung werden die guten alten Glühbirnen nach und nach verboten. Stattdessen sollen energiesparende Weisslichtfunzeln eingesetzt werden. Das soll dann Energie sparen und dafür werden dann bei der Herstellung in China wertvolle Rohstoffe für “Energiesparlampen” verbraucht und später dann die quecksilberhaltigen Glassplitter auf der Sondermülldeponie “recycled”.

    Was also nun wenn die gute alte geliebte Glühbirne den Dienst versagt?  Eine Internetsuche beweist schnell, dass der Bedarf für Glühbirnenreparaturen ungebrochen ist. Jetzt, nach in Kraft treten des Glühbirnenverbots dürfte der Bedarf auch noch einmal zunehmen auch wenn das Angebot derzeit noch gering ist.  Die Technik zur Reparatur sollte eigentlich jedem Hochseeskipper bekannt sein, man braucht nur Wolframdraht und frisches Vakuum.

    Die andere Möglichkeit ist langlebige Glühbirnen zu verwenden (schließlich hat Edison das auch hingekriegt).

    Natürlich kann man die alten Glühbirnen auch als Cognacschwenker,  Blumenvase, Designerlampe oder Schmuck verwenden.

    Die Frage ist nur: Bist Du verrückt genug für Dein Projekt?

     


  4. Steuern sparen mit Bookofbullshit

    August 25, 2011 by clausi

    Fragen Sie sich auch nicht manchmal was mit Ihren schwerverdienten Steuermilliarden so sinnvolles gemacht wird? Genau! Deswegen sorgen sich viele deutsche jetzt darum wie man möglichst viel Steuern sparen kann bevor diese dann in andere EU-Länder verschifft werden.

    Ein neues Steuersparmodell kann man jetzt direkt beim Essen anwenden, nämlich die “behelfsmäßige Verzehrvorrichtung”. Nach einem Urteil des Bundesfinanzhofes kann nämlich der ermäßigte Umsatzsteuersatz angewendet werden wenn die Speisen in einem Restaurant mittels behelfsmäßigen Verzehrvorrichtungen verzehrt werden.

    Natürlich ist unsere Redaktion wieder der Frage nachgegangen, wie man sich das in etwa vorzustellen hat. Im zitierten Urteil (V R 18/10) werden dem Restaurantbesucher einfach die Stühle weggenommen und Bingo! 12% gespart.

    Nach Recherchen der Redaktion müsste die gleiche Ersparnis zu realisieren sein, wenn die Nahrung praktisch behelfsmäßig im vorbeigehen aufgenommen werden kann (Siehe Bild)

    Gast eines Schnellrestaurants bei der Aufnahme eines Pizzapüreestrahls "Quattro Formaggio" (Quelle Wikipedia)

    Andere Sparpotentiale lassen sich sicher durch andere behelfmäßige Verzehrvorrichtungen erreichen wie beispielweise folgendes behelfsmäßiges Eßbesteck:

    Behelfs-Salatbesteck "Hornbacher" Quelle: Wikipedia

    Behelfsmäßiges Verzehrbesteck für verschiedene Speisen, links Kinderteller rechts pasta Holzfällersteak. Quelle: Wikipedia

    Auch wurden in der Redaktion Vorschläge diskutiert, z.B. Pizza tiefgefroren zu servieren und als behelfsmäßige Verzehrvorrichtung einen Heißluftföhn beizulegen, da sich ja rein rechtlich die Pizza ohne diese Vorrichtung nicht verzehren läßt.

    Für andere kreative Sparmöglichkeiten von Steuern sei auf diesen Artikel und diesen Artikel verwiesen.

    Der steuerlichen Kreativität sind natürlich keine Grenzen gesetzt, denn schließlich wollen wir ja alle nicht, dass sich unsere Steuermilliarden irgendwo in hellenischen Bauruinen wiederfinden. Und eins ist klar Bullshit zieht Bullshit nach sich.


  5. Der Satan, das Fernrohr und ich….

    August 12, 2011 by clausi

    Seit die katholische Kirche und andere Glaubensrichtungen angesichts so hipper Dinge wie twitter und facebook immer mehr Gläubige verliert, hat man sich in der Neuzeit etwas neues einfallen lassen:

    Suchmaschinenoptimierung!

    Das neue Glaubenskonzept ist seit dem Mittelalter erprobt. Hier für die Laien unter uns das Konzept kurz erklärt:

    • Man tut Gutes unter den Armen, verschenkt Brot und macht auf Charity und hilft damit den Bedürftigen, die keine eigene Webseite bauen können, denen die das Wort des Herrn verbreiten wollen und damit auf die Gnade des Herrn angewiesen sind. Einzige Bedingung ist dass man zum richtigen Glauben findet und dem Herrn huldigt. In Scharen laufen die Gläubigen in die heiligen Hallen auf dass sie den richtigen Weg finden. Und der Herr wird über sie wachen.
    • Man sorgt dafür dass nur Gläubige, Eingeweihte und Mitglieder des Klerus die Sprache des Herrn lesen können.
    • Man stellt zunächst Regeln für die Guten auf (also man soll so Titel auf die Webseiten machen und Links und so) die Details lässt man aber fein im Dunkeln, dafür hat man dann ja den Ablasshandel bei dem Gläubige anhand einiger Zahlungen sich von Ihren Sünden und Verfehlungen sowie anderen Verirrungen freikaufen können.
    • Wenn man dann genug Gläubige hat, setzt man auf das Konzept, Gläubige mit zuviel Macht die nicht in das Konzept der heiligen Kirche zu passen dadurch abserviert, indem man sie entweder mit einem Bann belegt oder sogar kurzerhand exkommuniziert.
    • Wer einmal am falschen Drops gelutscht hat und dann dem Leibhaftigen anheim gefallen ist kann sich von mehr oder weniger seriösen Exorzisten behandeln lassen. Unter diesen tummeln sich Gestalten und Hämöopathen, die mit diversen teuren Mittelchen versuchen die Spuren des Satans wieder aus der Seele zu vertreiben, so dass man wieder Mitglied der heiligen Kirche wird. Die wissen zwar auch nicht warum der Herr die Seele des befallenen dem Leibhaftigen übereignet hat, haben aber ein paar tolle Sprüche und jede menge Weihrauch und Kristallkugeln um das Problem zu beheben.

    Nun wer von Euch erkennt Parallelen? Der sei erleuchtet im Namen des Allmächtigen Amen!


  6. Studie: Nutzer von Internet-Explorer sind dumm

    August 4, 2011 by clausi

    Geahnt haben wir es ja bereits. Wie eine aktuelle Studie belegen will, sind die Nutzer von Microsofts Internet Explorer im Vergleich zu Nutzern anderer Browser dümmer. Dieses wurde gemessen in dem man Internet nutzer einen kostenlosen Intelligenztest im Internet machen ließ. Das ist sicher repräsentativ, da viele Intelligente Nutzer auf solche “Hilfe bin ich dumm?”-Banner draufklicken.

    Eine Gruppe von IE-Nutzer belegt die Studie auch gleich in dem sie eine Klage dagegen einreichen.

    Uns von der Bullshit Redaktion sind noch ein paar gute Ideen für weitere Studien gekommen:

    - Die meisten Päpste sind Singles. Die Messmethode ist hier sehr einfach: In einer Langzeitstudie befragt man alle Päpste ob sie verheiratet sind. Man kann natürlich auch historische Daten heranziehen sofern verfügbar.

    - Die meisten iPhone Besitzer können gar nicht telefonieren. Das kann man leicht herausfinden in dem man allen iPhone Besitzern eine SMS von Steve Jobs schickt in der man um Rückruf bittet (Absender ist eine 0900 Nummer). Alternativ kann man auch Steve direkt fragen der weiss sowieso wer wohin telefoniert.

    - Fast alle Regierungsmitglieder haben ihre Doktorarbeit abgeschrieben (Die Studie liesse sich später auf Mitglieder von Parteien ausweiten). In einer Umfrage fragt man alle bekannten Plagiatoren ob sie Regierungsmitglied sind oder waren oder in der EU arbeiten.

    - Männliche Fahrer von Porsche Cayenne haben eine zu kleine Ausstattung. Das kann man leicht durch Probepäckchen Viagra hinter dem Scheibenwischer klären. Wenn man als Blindprobe auch den weiblichen Cayenne-Fahrern ein Tütchen hinter die Scheibenwischer klemmt und dies dann weg ist weiss man dass auch Männer von Frauen die Cayenne fahren einen erhöhten Bedarf an Schwanzverlängerung haben.

    - Entwickler von TYPO3-Anwendungen können gar nichts programmieren ausser HTML. Ich denke das ist ohnehin klar.

    - Äpfel und Birnen sind fast identisch.

     


  7. EKMEK: Jetzt auch Sprossen in Brandenburg befallen

    August 1, 2011 by clausi

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    Jetzt trifft es auch Brandenburg!

    Auf einem Bauernhof im brandenburgischen Leibchel wurden EKMEK befallene Sprossen gefunden.
    Trotz Totalsperrung gelang es der Bullshit-Redaktion, sich und anderen ein Bild von der Situation zu machen.
    “Es ist schrecklich” sagt Dürk B., der Besitzer des Hofes. “Oh Gott, wir dachten erst es ist normaler Lehm”.  Auch wurden bereits einige Killergurken auf dem Gelände gesichtet.

    Müssen sich sogar Spreewald-Touristen jetzt sorgen machen? Bricht die EKMEK-Seuche erneut aus? Wir bleiben dran!


  8. Neue Freunde braucht das Land

    Juli 31, 2011 by clausi

    FireShot capture #027 - '‪Kanal von Bundeswehr‬‏ - YouTube' - www_youtube_com_user_Bundeswehr_v=8iYestLxRE0&feature=pyv&ad=10490892597&kw=afghanistan

    Internet ist schon eine tolle Einrichtung! Nachdem unser Gutti schon den größten Teil seiner Promotion (nicht die gleichnamige Werbeveranstaltung in Kaufhäusern) aus dem Internet gecopiedundpasted hat, kann man da jetzt auch ganz tolle Freunde im Internet finden. z.B. die Bundeswehr (das sind die mit der Gorch F*ck).

    Die haben jetz nämlich bei Juuduub einen extra Kanal! Gemäß Freiheitlich Deutscher Gesellschaftsordnung kann man natürlich nicht zulassen, dass hier 24/7 und so.
    (Die älteren Mitbürger unter uns kannten da nur 08/15…)

    Da heißt es nämlich in den Kommentaren (Originialzitat):

    “Die Kanalbetreuung erfolgt zwar täglich, aber nicht rund um die Uhr.
    Und an dem Kanal sind sehr viele zivile Mitarbeiter und Soldaten beteiligt. Neben der Betreuung des Kanals müssen natürlich die Beiträge gedreht, bearbeitet, archiviert usw. werden. Dann kommen noch verschiedene Beiträge der EKT’s dazu.”

    Hmm. Also bisher hatte ich mich für nach Bundeswehrmaßstäben für durchschnittlich intelligent gehalten, dem normalen Internetbürger erschliesst sich der Sinn dieses Satzes aber dennoch nur unvollständig. Heisst das, dass jetzt auch der Bundeswehrviralchannel bei Juuduub nur bestimmte Öffnungszeiten verfügbar sind wie bei der XML-Schnisttstelle des Finanzmysteriums. Und ist EKT sowas wie beim Arzt? Und überhaupt, jede Menge Zivilisten hier im Internet.

    Das ist doch mal ein echter Export des Deutschen Kulturgutes Ordnung & Pünktlichkeit. Kanalbetreuung bei JuuDuub nur zwichen nullachthundert und vierundzwandignullnull, die Augen……..zu.

    Klar..wie dumm von mir..ich hatte schon gedacht meine Steuern wären gut angelegt. Denn ganz nebenbei wenn man so die Beiträge ansieht denkt man dass eigentlich nur so Ferien gemacht wird in Brasilien und am Hindukusch…


  9. Wirtschaft: Exporte für Kopierer steigen

    Juli 30, 2011 by clausi

    Nach dem auch in ärmeren Ländern wie den USA der Bedarf an Kopierern und Raubkopierern stetig steigt, eröffnet Deutschland jetzt einen neuen Exportzweig: Kopierer werden einfach exportiert.

    Prominentestes Beispiel Dr. C&P Karl Theodor zu Guttenberg geht nach Connecticut um dort ein Buch abzuschreiben. (Vielleicht dieses).

    Gerüchten zufolge will er mit Spielberg zusammen den neuen Film “Der Plagiator” drehen.

    Daran sollte sich Frankreich mal ein Beispiel nehmen. Statt den gefährlichen Raubkopierern (also nach allgemeingültiger Rechtsauffassung dem mutwilligen plagiieren in Tateinheit mit Raub) durch Kappung der Internetleitung Herr zu werden, einfach ein altbewährtes Konzept nutzen: Raubkopiererexport.
    Diese Fähigkeiten werden in den USA, Griechenland, Portugal, Spanien, Irland und bald auch Deutschland gerade dringend benötigt.


  10. DIN SPEC 77224

    Juli 29, 2011 by clausi

    Über Kundenservice kann man ja geteilter Meinung sein, schliesslich soll es ja Leute geben, denen es in ihrer masochistischen Grundveranlagung gefällt, robotergleich in Form von abgehackten Satzbruchteilen ihr Anliegen einer Sprachmaschine vorzutragen.

    Nachdem mein gestriger Artikel ja schon über die Kreativität der Deutschen Post bezüglich der intensiven Vermeidung von direktem Kundenkontakt berichtete, hat das Deutsche Institut für Normung (DIN) hat jetzt endlich eine Antwort darauf und hat einen Standard geschaffen, um Kundenbegeisterung zu standardisieren.

    Natürlich habe ich einmal bei Wikipedia nachgeschaut was man sich darunter im Einzelnen vorstellen muss und da steht dann (Zitat):

    “Die DIN SPEC 77224 (ursprünglich DIN SPEC 1224) ist eine nach dem PAS-Verfahren erstellte Spezifikation, die Merkmale und Anforderungen an ein System zur Erzielung von Service Excellence und damit von Kundenbegeisterung statt Kundenzufriedenheit festlegt.[1]“

    Na das ist jetzt mal interessant! Endlich braucht man Kunden nicht mehr zufrieden zu stellen sondern muss sie nur begeistern. Wie muss man das sich denn vorstellen?

    Kundenservice: “X-Beliebige Telekom meine Name ist Veronica Brekelbohm was kann ich für Sie tun?”

    Kunde: “Meine Internetleitung geht nicht.”

    Kundenservice: “Oh das freut mich dass Sie an unserem Kundenbegeisterungsprogramm teilnehmen.”

    Kunde: “Aber ich kann nicht mehr ins Internet!”

    Kundenservice: “Sehen Sie und das ist genau das Gute daran. So können Sie endlich  einmal wieder zu Ihren Freunden hingehen statt nur darauf rumzuklicken und sich zu fragen wer gerade Online ist. Natürlich haben wir für Sie als unseren langjährigen Kunden noch eine Extrazugabe, denn ich sehe gerade Ihr Telefon geht auch nicht.”

    Kunde: “Wieso ich telefoniere doch gerade mit Ihnen?”

    Kundenservice: “Ja aber haben Sie einmal versucht, jemanden anderes anzurufen? Das ist Teil unseres >>Go Out and Find Back<< Programms. Sie müssen wieder selbst zu Ihren Freunden hingehen nur dass Sie Ohne Google Maps wahrscheinlich nicht wieder zurückfinden, denn dafür brauchen Sie ja Internet.”

    Kunde: “Na Toll”

    Kundenservice: “Freut mich, dass Sie begeistert sind, denn das wollen wir ja auch. Schließlich haben wir eine Zertifizierung nach DIN SPEC 77224 und das sind Sie als Kunde uns doch wert. Aber jetzt habe ich noch etwas für Sie: Wollen Sie nicht für schlappe 35 Euro im Monat noch an unserem Kundenbespassungsprogramm Live Plus teilnehmen? Das ist eine tolle Lösung, die wir uns mit den Stattwerken Kleinsiehstenich ausgedacht haben.”

    Kunde: “Wie jetzt?”

    Kundenservice: “Im Live Plus Basic sperren wir einfach noch Ihren Stromanschluss. Sie können so jede Menge Strom sparen und endlich wieder bei Kerzenschein normalen Geschlechtsverkehr haben. Ist doch viel schöner als immer die Schmuddelbilder aus dem Internet downzuloaden.”

    Kunde: “Aber ich habe doch gar keine Freundin…”

    Kundenservice: “Dann werden sie von unserem Live Plus Comfort begeistert sein. Da wird ihnen dann auch der Wasseranschluss gesperrt. Da können sie dann zusammen mit anderen Teilnehmern aus ihrem Viertel in der Sammeldusche des Stadtbades duschen. Was meinen Sie was das für einen Spaß bringt. ”

    Kunde: “Na ich weiss ja nicht…”

    Kundenservice: “Sehen Sie das haben wir uns auch gedacht, deshalb bekommen Sie von uns ganz individuell einen kostenlosen Testmonat im Bonusprogramm Live Plus Comfort. Sie werden begeistert sein! Warten Sie mal ich schaue gleich mal ob das Programm in Ihrer Wohnung überhaupt verfügbar ist………….Jawoll da haben wirs… habe ich gleich für Sie reserviert.”

    Kunde: “Ja aber warten Sie mal…”

    Kundenservice: “KNACK……(Roboterstimme) Vielen Dank für die Buchung unseres Begeisterungsprogramms……Live….Plus…Comfort…..falls Ihnen unsere Service gefallen hat sagen sie TOLL”

    Kunde: “Ja aber…”

    Kundenservice: “Bestätige: JA SUPER viele Dank für die Nutzung unserer Dienstleistungen ihr Telefonanschluss ist nun Offline …..KNACK”