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‘Polarisierung’ Category

  1. Grausame Epidemie: Chantalismus

    Januar 26, 2012 by clausi

    Seit den 80er Jahren breitet sich eine gefährliche Epidemie von Ostdeutschland aus über die ganze Republik: Beim sogenannten Chantalismus, offensichtlich durch einen Gendefekt oder Virus hervorgerufen Krankheit wird durch praktische Erbgutveränderung bemerkbar. Hierbei wird das frische Erbgut, bevor es in Rennkinderwagen oder Fahradanhängern durch die bodennahen Abgase des Stadtverkehrs gezogen wird, zunächst mit mindestens zwei Namen versehen.

    Bei der Namensgebung bedient man sich möglichst ausländischem Sprachschatz natürlich ohne den dort üblichen Rechtschreibregeln Beachtung zu schenken (“Schakkeline, komma zu die Oma. Die Mama muss
    mit die Kira kaka!”). Meistens werden auch an Pflanzen- oder Tiernamen verwendet.

    Im weiteren Krankheitsverlauf müssen diese Namen dann auf Türschildern, Fußmatten und insbesondere Autoaufklebern die meistens auf Heckscheiben (zwischen “Heidepark Soltau” und “Ich bremse auch für Tiere”) davon Kunde tun, dass sich Kevin-Romeo (Name austauschbar) nun an Board befindet.

    Unsere Nachforschungen ergaben, dass offensichtlich bereits 1911 eine ähnliche Epidemie über Großbritannien hinweg gezogen ist.

    Die vom Chantalismus betroffenen haben es offensichtlich nicht immer leicht im späteren Berufsleben zurechtzukommen. Gerade der Name Chantalle eher mit
    Perücken in Stinktieroptik besetzt. Aber auch Schakkelines haben es nicht immer leicht.

    Wir bleiben dran.


  2. Ich bin normal, holt mich hier raus!

    Januar 24, 2012 by clausi

    stop-trash

    Während der gewöhnliche Fernsehzuschauer sein Hirn mit Billigtrash á lá Dschungelcamp vollmüllen läßt und ehemalige Nachrichtemagazine wie “Der Spiegel” auch noch täglich über den intellektuellen Absturz berichten, haben wir vom Bullshit-Team uns wieder einige Gedanken gemacht wie man die alltägliche Dschungelprüfung besteht – natürlich ohne erst die lange Reise nach Australien antreten zu müssen:

    • Der als Musikstar gescheiterte Kreuzberger Altpunker Robert Häberle aus Echingen muss das gerade von Passanten erschnorrte und heruntergefallene Kleingeld vor dem Kaisers am Kottbusser Tor aus dem erbrochenen Döner aufsammeln, den holländische Touristen am Tag zuvor dort platziert haben, damit er und sein Dschungelteam sich abends den Kopf mit Hansapils zudröhnen können. Derzeit sieht die Lage nicht gut aus, da Kampfhund “Jacko”, dessen Herrchen gerade die Kontrolle über das schweinsartige Tier verloren hat, ebenfalls Anspruch auf die schmierig glänzenden Süß-Sauer-Brocken erhebt.

    • Zietan Y. bekommt die Aufgabe nur mit einem 20Euro Schein ausgestattet, innerhalb der an der Fahrplantafel angeschlagenen Zeit von Berlin Wedding mit dem Bus nach Straußberg zu fahren. Das ist eine harte Nuß, denn hat er es geschafft den Busfahrer davon zu überzeugen sein wie Augäpfel gehortetes Wechselgeld herauszugeben (“Hamset nich kleener? Kannicknich!”)  lauern kurz vor dem Ziel noch andere Gefahren, denen Zietan sich stellen muß.

    • Die gerade frisch nach Prenzlauer Berg gezogene Webdesignerin und Ex-Desk-Topmodel Rita F. muß nur mit einer leberwurstfarbenen Glanzleggins und einer Teddybärenbluse bekleidet eine vom Dschungelteam gelegte Spur bunter Smarties quer durch die Neuköllner Hasenheide aufsammeln und verzehren.

    • Die beiden japanischen Touristen Mikoto Yamizuki und Hiroshi Metamata müssen ohne Stadtplan und nur mit dem Taxi den Weg vom Flughafen Berlin Tegel in die Innenstadt finden. Als zusätzliche Prüfung ist gerade ein Ferienflieger aus Malle angekommen dessen Fluggäste sich gemeinsam mit dem Inhalt zweier weiter Urlaubsflieger aus Teneriffa und Antalya sich dem Kampf um ein Taxi stellen müssen. Gerade als die beiden es fast geschafft haben, ein Taxi zu ergattern, taucht gerade noch rechtzeitig – bevor ein aus der hinteren Reihe wartender Taxifahrer seinem nicht vorfahrenden Kollegen das Messer in den Rücken rammt – der mit einer grünen Leuchtweste bekleidete Ordner Horst W. auf um den Fahrgästen in feinstem Pidgin-Denglisch zu erklären wo Vorne ist.

    • Rohrleger und Hobbypornostar Karl Kasupke muss in der Bouchéstrasse 14 ohne Schutzanzug ein Abwasserrohr auswechseln. Seit Beginn des 19.  Jahrhunderts kehren Straßenfeger den Dreck durch die kaputten Kellerabdeckungen so dass die Raumhöhe mittlerweile 1m unterschreitet. Aber spätestens seit mehrere Großfamilien ausgezogen sind, kann der Keller für Training für Feuerwehrmänner die sich auf die Rettung von Passagieren auf gesunkenen Kreuzfarhtschiffen spezialisieren wollen, verwendet werden (ausser dass im Gegensatz zu unserer Dschungelprüfung auf gesunkenen Schiffen keine Ratten mehr zu finden sind.)

    Die Sache wird jedenfalls megaspannend mal sehen wer rausfliegt…


  3. Begriffe einfach erklärt: Dönermord

    November 19, 2011 by clausi

    Seit einigen Wochen geistert ein Begriff durch die Presse der dem geneigten Leser bisher nur teilweise geläufig war. Das typische daran ist, dass die Presse diesen Begriff zwar nutzt aber niemals erklärt. Natürlich nehmen wir von der Abteilung Hintergrundwissen des Bullshit-Teams uns dieser Aufgabe wieder dankbar an.

    Zur Begriffsklärung bedienen wir uns zunächst der juristischen Definition des Begriffs “Mord” der (siehe hier) als “eine Straftat gegen das Leben eines Menschen” definiert ist. Ähnlich wie beim Begriff des Raubkopierens, was ja begriffsmäßig ein Kopiervorgang in Tateinheit mit Raub oder einem Raubüberfall unter Anwendung eines geeigneten Nötigungsmittels sein müsste.

    Nun ist der Begriff des Raubkopierens ja erfunden worden, da das Kopieren an sich noch keine kriminelle Handlung darstellt. Um also Personengruppen die kostengünstig Musik hören wollen, hinreichend zu kriminalisieren nahm man dann noch den Raub hinzu. “Kopierüberfall” klingt ja nun auch wirklich blöd.
    Haben wir hier ein ähnliches begriffliches Problem? Wer wird denn nun umgebracht? Und was passiert mit den Leichen beim Dönermord?

    Döner (Rohzustand)

    Döner im Rohzustand (Quelle:Wikipedia)

    Herkömmliche Döner (siehe Bild) werden vom Rohzustand im allgemeinen durch Hinrichtung ermordet. Sind Döner dann erst einmal ermordet, werden sie gepfählt und schließlich brutal zerstückelt.
    Zerstückelung von Dönerleichen (Quelle: Wikipedia)

    Zerstückelung von Dönerleichen (Quelle: Wikipedia)

    Um die Spuren der Morde elegant zu verwischen, strickt man das Fell von Dönern in Pullover den Rest stopft man in Fladenbrot und versteckt die Leichenteile unter einer Knoblauchsoße, Gemüse und Tomaten, diese werden dann z.B. Raubkopierern zum Fraß vorgeworfen. Damit haben wir auch gleich enträtselt, was mit den Dönerleichen passiert.

    Falls sich jetzt Vegetarier und Veganer angesichts der brutalen Dönermorde bestätigt fühlen..denkt doch mal über die brutale Abholzung von Weizenfeldern im Massenmaßstab nach.


  4. Die schönsten Verschwörungstheorien

    September 13, 2011 by clausi

    Meine Oma hatte das Sprichwort “Was einer nicht Weiß das macht ihn nicht heiß”.

    Meistens ist das auch so außer bei Verschwörungstheoretikern. Da ist es nämlich genau anders herum!
    Bei dieser Spezies ist die Hitze genau reziprok proportional zum Wissen über eine Sache (manchmal sogar exponentiell).

    Die Bookofbullshit Redaktion hat wieder für Sie recherchiert und Fakten zusammengetragen. Hier also die schönsten Verschwörungstheorien:

    1. Alle Berliner kennen den Flughafen Tempelhof und nutzen ihn heute als Freizeitpark. Was viele Berliner nicht ahnen, dass sich unter dem Flughafen Tempelhof ein geheimer Längstwellensender befindet dessen in amerikanischen Geheimlabors erfundene Strahlung die Berlier müde und abgeschlagen und sogar agressiv macht. Wer schon einmal in Berlin Bus gefahren ist kennt die unerschütterliche Agressivität der Busfahrer.
    2. Bill Gates, der Erfinder des größten Computervirus der Welt heisst eigentlich Bill Gates III., übersetzt man die Zeichen des Namens “BILL GATES” in ascii code und zählt 3 hinzu ergibt sich die Zahl 666. Klingelt da was?
    3. Wer schon einmal mit der Autobahn gefahren ist, hat sicher schon einmal bemerkt, dass am Rande oder über der Straße Schilder mit Ortsnamen überklebt sind. Das alles sind Hinweise darauf, dass es die bezeichenten Orte gar nicht gibt und Aktivisten auf diesen Umstand gesondert hinweisen wollen. Berühmtestes Beispiel ist die Bielefeldverschwörung. Das Phänomen, warum in letzter Zeit häufig große Straßenteile mit Rot-Weißen Barken abgeteilt sind, obwohl dort niemand arbeitet wird gerade noch untersucht.
    4. Bereits wenige Monate nach Erscheinen von Apples iPhone rankten Gerüchte um die Welt das Apple alles hört und sieht, was telefoniert, navigiert und fotografiert wird. Neuesten Studien zufolge gibt es sogar ein neuartiges psychologisches Krankheitsbild, dass gehäuft bei iPhone4 Besitzern beobachtet wird.
    5. Gerüchten zur Folge war beim Bau der Treptowers in Berlin eine Architektur mit 2 Türmen angedacht und das Center sollte ursprünglich TWC (Treptower Wasser Centrum) heissen. Wegen der geplanten Verschwörungen um das WTC in New York wurde aber auf den Bau des 2. Turms verzichtet.
      Bei der Fertigstellung 1989 gab es deshalb zunächst nur einen Turm. Auf Anraten der CIA wurde dann zwar auf den Bau des zweiten Turms endgültig verzichtet, allerdings wurden im Untergrund seltsame Antennen angebracht, die etwa 20m in den Untergrund ragen und höchst wahrscheinlich dazu gedacht sind, das Grundwasser mit gefährlichen Psychosominen und Placebonen oder sogar umweltschädlichen Tendiziden zu verseuchen. Um das mit den Zwillingstürmen dann doch noch irgendwie auszuprobieren hat man gleich in der Nähe heimlich zwei kleinere Spieltürmchen gebaut die heute kaum auffallen. (Bild Quelle: Ceative Commons+Wikipedia)

    Natürlich bleibt das Bullshit Team derartigen Verschwörungen auf der Spur und hält Sie regelmäßig auf dem laufenden.


  5. Der Satan, das Fernrohr und ich….

    August 12, 2011 by clausi

    Seit die katholische Kirche und andere Glaubensrichtungen angesichts so hipper Dinge wie twitter und facebook immer mehr Gläubige verliert, hat man sich in der Neuzeit etwas neues einfallen lassen:

    Suchmaschinenoptimierung!

    Das neue Glaubenskonzept ist seit dem Mittelalter erprobt. Hier für die Laien unter uns das Konzept kurz erklärt:

    • Man tut Gutes unter den Armen, verschenkt Brot und macht auf Charity und hilft damit den Bedürftigen, die keine eigene Webseite bauen können, denen die das Wort des Herrn verbreiten wollen und damit auf die Gnade des Herrn angewiesen sind. Einzige Bedingung ist dass man zum richtigen Glauben findet und dem Herrn huldigt. In Scharen laufen die Gläubigen in die heiligen Hallen auf dass sie den richtigen Weg finden. Und der Herr wird über sie wachen.
    • Man sorgt dafür dass nur Gläubige, Eingeweihte und Mitglieder des Klerus die Sprache des Herrn lesen können.
    • Man stellt zunächst Regeln für die Guten auf (also man soll so Titel auf die Webseiten machen und Links und so) die Details lässt man aber fein im Dunkeln, dafür hat man dann ja den Ablasshandel bei dem Gläubige anhand einiger Zahlungen sich von Ihren Sünden und Verfehlungen sowie anderen Verirrungen freikaufen können.
    • Wenn man dann genug Gläubige hat, setzt man auf das Konzept, Gläubige mit zuviel Macht die nicht in das Konzept der heiligen Kirche zu passen dadurch abserviert, indem man sie entweder mit einem Bann belegt oder sogar kurzerhand exkommuniziert.
    • Wer einmal am falschen Drops gelutscht hat und dann dem Leibhaftigen anheim gefallen ist kann sich von mehr oder weniger seriösen Exorzisten behandeln lassen. Unter diesen tummeln sich Gestalten und Hämöopathen, die mit diversen teuren Mittelchen versuchen die Spuren des Satans wieder aus der Seele zu vertreiben, so dass man wieder Mitglied der heiligen Kirche wird. Die wissen zwar auch nicht warum der Herr die Seele des befallenen dem Leibhaftigen übereignet hat, haben aber ein paar tolle Sprüche und jede menge Weihrauch und Kristallkugeln um das Problem zu beheben.

    Nun wer von Euch erkennt Parallelen? Der sei erleuchtet im Namen des Allmächtigen Amen!


  6. Studie: Nutzer von Internet-Explorer sind dumm

    August 4, 2011 by clausi

    Geahnt haben wir es ja bereits. Wie eine aktuelle Studie belegen will, sind die Nutzer von Microsofts Internet Explorer im Vergleich zu Nutzern anderer Browser dümmer. Dieses wurde gemessen in dem man Internet nutzer einen kostenlosen Intelligenztest im Internet machen ließ. Das ist sicher repräsentativ, da viele Intelligente Nutzer auf solche “Hilfe bin ich dumm?”-Banner draufklicken.

    Eine Gruppe von IE-Nutzer belegt die Studie auch gleich in dem sie eine Klage dagegen einreichen.

    Uns von der Bullshit Redaktion sind noch ein paar gute Ideen für weitere Studien gekommen:

    - Die meisten Päpste sind Singles. Die Messmethode ist hier sehr einfach: In einer Langzeitstudie befragt man alle Päpste ob sie verheiratet sind. Man kann natürlich auch historische Daten heranziehen sofern verfügbar.

    - Die meisten iPhone Besitzer können gar nicht telefonieren. Das kann man leicht herausfinden in dem man allen iPhone Besitzern eine SMS von Steve Jobs schickt in der man um Rückruf bittet (Absender ist eine 0900 Nummer). Alternativ kann man auch Steve direkt fragen der weiss sowieso wer wohin telefoniert.

    - Fast alle Regierungsmitglieder haben ihre Doktorarbeit abgeschrieben (Die Studie liesse sich später auf Mitglieder von Parteien ausweiten). In einer Umfrage fragt man alle bekannten Plagiatoren ob sie Regierungsmitglied sind oder waren oder in der EU arbeiten.

    - Männliche Fahrer von Porsche Cayenne haben eine zu kleine Ausstattung. Das kann man leicht durch Probepäckchen Viagra hinter dem Scheibenwischer klären. Wenn man als Blindprobe auch den weiblichen Cayenne-Fahrern ein Tütchen hinter die Scheibenwischer klemmt und dies dann weg ist weiss man dass auch Männer von Frauen die Cayenne fahren einen erhöhten Bedarf an Schwanzverlängerung haben.

    - Entwickler von TYPO3-Anwendungen können gar nichts programmieren ausser HTML. Ich denke das ist ohnehin klar.

    - Äpfel und Birnen sind fast identisch.

     


  7. EKMEK: Jetzt auch Sprossen in Brandenburg befallen

    August 1, 2011 by clausi

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    Jetzt trifft es auch Brandenburg!

    Auf einem Bauernhof im brandenburgischen Leibchel wurden EKMEK befallene Sprossen gefunden.
    Trotz Totalsperrung gelang es der Bullshit-Redaktion, sich und anderen ein Bild von der Situation zu machen.
    “Es ist schrecklich” sagt Dürk B., der Besitzer des Hofes. “Oh Gott, wir dachten erst es ist normaler Lehm”.  Auch wurden bereits einige Killergurken auf dem Gelände gesichtet.

    Müssen sich sogar Spreewald-Touristen jetzt sorgen machen? Bricht die EKMEK-Seuche erneut aus? Wir bleiben dran!


  8. Wirtschaft: Exporte für Kopierer steigen

    Juli 30, 2011 by clausi

    Nach dem auch in ärmeren Ländern wie den USA der Bedarf an Kopierern und Raubkopierern stetig steigt, eröffnet Deutschland jetzt einen neuen Exportzweig: Kopierer werden einfach exportiert.

    Prominentestes Beispiel Dr. C&P Karl Theodor zu Guttenberg geht nach Connecticut um dort ein Buch abzuschreiben. (Vielleicht dieses).

    Gerüchten zufolge will er mit Spielberg zusammen den neuen Film “Der Plagiator” drehen.

    Daran sollte sich Frankreich mal ein Beispiel nehmen. Statt den gefährlichen Raubkopierern (also nach allgemeingültiger Rechtsauffassung dem mutwilligen plagiieren in Tateinheit mit Raub) durch Kappung der Internetleitung Herr zu werden, einfach ein altbewährtes Konzept nutzen: Raubkopiererexport.
    Diese Fähigkeiten werden in den USA, Griechenland, Portugal, Spanien, Irland und bald auch Deutschland gerade dringend benötigt.


  9. Cyberattacke schnell selbst gemacht

    Juli 8, 2011 by clausi

    Die Ereignisse überschlagen sich: Der SPIEGEL ONLINE hatte ja bereits darüber berichtet wie es Hackern gelungen ist praktisch alle Serverinformationen über den Zoll zu erfahren. (Dabei hätte man es wirklich einfacher haben können)

    Nun ist es auch dem Bullshit Team gelungen, diesen Angriff zu simulieren: Auf dem XP Host des Providergestützten Privatanschlusses einer in der Redaktion gehosteten Dedicated Privacy-Unit (DPU) ist es gelungen den Angriff minutiös nachzuspielen:

    Im Versuch wurde allerdings nicht ein Zoll-Rechner sondern bereits schon 19 ganze Zoll im Rackspace angegriffen – also schon eine Cyberattacke die unter realistischen Gefechtsbedingungen im Cyberwar den US-Amerikanischen Flugzeugträger USS-Redmond auf den Plan rufen würden, die mit Ihren Cybernecks und Bottle-Seals schon mal eine ganze MP3-Downloadende Dorfjugend ausrotten können.

    Natürlich wollen wir unseren Lesern und LeserInnen und draussen an den Apparaten die Einzelheiten des Angriffs nicht vorenthalten.

    Deshalb hier die einzigartige Bookofbullshit Anleitung zur Cyberattacke (Wieviele Zoll genau der Rechner hat ist hier eigentlich egal)

    • Windows Startmenü öffnen
    • Menüpunkt “Ausführen suchen und anklicken”
    • dort den Befehl “cmd” Eingeben
    • In das erscheinende Geheimfenster den Befehl “ipconfig” eingeben
    • Die erscheinenden Daten mit dem Hinweis auf eine Cyberattacke bei Spiegel Online posten

    Selbstverständlich weisen wir darauf hin, dass bereits die Eingabe des Befehls ipconfig einen Eingriff in die Privatsphäre von Rechnern und Servern darstellt.

    Also bitte nur nachmachen wenn Ihr vorher alle eure Facebook Kontakte gelöscht habt.


  10. Athrumstrahlung

    Juli 7, 2011 by clausi

    Das Bookofbullshit-Team hat für Sie wieder spektakuläre Tatsachen recherchiert. Wie in einem unserer letzten Artikel berichtet, können sich bei bestimmten Strahlungsarten in Kombination mit dem Sonnenwind Polarlichter im Gehirn bilden. Die Schweizerin Uriella hat es besonders hart getroffen. Seit dem Polarlichtsturm rührt sie im Auftrag von Jesus Christus
    Athrumwasser in Ihrer Badewanne zusammen und versucht damit sich vor der gefährlichen Strahlung zu schützen. Leider hat das nicht sehr viel genützt und sie konnte nicht einmal Ihren Mann davor beschützen, der seit dem seine Brille verkehrt herum aufsetzt. Auch in diesem Beispiel tritt wieder der Sprachfehler auf den wir schon in unserem letzten Beitrag über die gefährliche Strahlung aus dem Kosmos berichtet haben.