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  1. Ich bin normal, holt mich hier raus!

    Januar 24, 2012 by clausi

    stop-trash

    Während der gewöhnliche Fernsehzuschauer sein Hirn mit Billigtrash á lá Dschungelcamp vollmüllen läßt und ehemalige Nachrichtemagazine wie “Der Spiegel” auch noch täglich über den intellektuellen Absturz berichten, haben wir vom Bullshit-Team uns wieder einige Gedanken gemacht wie man die alltägliche Dschungelprüfung besteht – natürlich ohne erst die lange Reise nach Australien antreten zu müssen:

    • Der als Musikstar gescheiterte Kreuzberger Altpunker Robert Häberle aus Echingen muss das gerade von Passanten erschnorrte und heruntergefallene Kleingeld vor dem Kaisers am Kottbusser Tor aus dem erbrochenen Döner aufsammeln, den holländische Touristen am Tag zuvor dort platziert haben, damit er und sein Dschungelteam sich abends den Kopf mit Hansapils zudröhnen können. Derzeit sieht die Lage nicht gut aus, da Kampfhund “Jacko”, dessen Herrchen gerade die Kontrolle über das schweinsartige Tier verloren hat, ebenfalls Anspruch auf die schmierig glänzenden Süß-Sauer-Brocken erhebt.

    • Zietan Y. bekommt die Aufgabe nur mit einem 20Euro Schein ausgestattet, innerhalb der an der Fahrplantafel angeschlagenen Zeit von Berlin Wedding mit dem Bus nach Straußberg zu fahren. Das ist eine harte Nuß, denn hat er es geschafft den Busfahrer davon zu überzeugen sein wie Augäpfel gehortetes Wechselgeld herauszugeben (“Hamset nich kleener? Kannicknich!”)  lauern kurz vor dem Ziel noch andere Gefahren, denen Zietan sich stellen muß.

    • Die gerade frisch nach Prenzlauer Berg gezogene Webdesignerin und Ex-Desk-Topmodel Rita F. muß nur mit einer leberwurstfarbenen Glanzleggins und einer Teddybärenbluse bekleidet eine vom Dschungelteam gelegte Spur bunter Smarties quer durch die Neuköllner Hasenheide aufsammeln und verzehren.

    • Die beiden japanischen Touristen Mikoto Yamizuki und Hiroshi Metamata müssen ohne Stadtplan und nur mit dem Taxi den Weg vom Flughafen Berlin Tegel in die Innenstadt finden. Als zusätzliche Prüfung ist gerade ein Ferienflieger aus Malle angekommen dessen Fluggäste sich gemeinsam mit dem Inhalt zweier weiter Urlaubsflieger aus Teneriffa und Antalya sich dem Kampf um ein Taxi stellen müssen. Gerade als die beiden es fast geschafft haben, ein Taxi zu ergattern, taucht gerade noch rechtzeitig – bevor ein aus der hinteren Reihe wartender Taxifahrer seinem nicht vorfahrenden Kollegen das Messer in den Rücken rammt – der mit einer grünen Leuchtweste bekleidete Ordner Horst W. auf um den Fahrgästen in feinstem Pidgin-Denglisch zu erklären wo Vorne ist.

    • Rohrleger und Hobbypornostar Karl Kasupke muss in der Bouchéstrasse 14 ohne Schutzanzug ein Abwasserrohr auswechseln. Seit Beginn des 19.  Jahrhunderts kehren Straßenfeger den Dreck durch die kaputten Kellerabdeckungen so dass die Raumhöhe mittlerweile 1m unterschreitet. Aber spätestens seit mehrere Großfamilien ausgezogen sind, kann der Keller für Training für Feuerwehrmänner die sich auf die Rettung von Passagieren auf gesunkenen Kreuzfarhtschiffen spezialisieren wollen, verwendet werden (ausser dass im Gegensatz zu unserer Dschungelprüfung auf gesunkenen Schiffen keine Ratten mehr zu finden sind.)

    Die Sache wird jedenfalls megaspannend mal sehen wer rausfliegt…


  2. Der Satan, das Fernrohr und ich….

    August 12, 2011 by clausi

    Seit die katholische Kirche und andere Glaubensrichtungen angesichts so hipper Dinge wie twitter und facebook immer mehr Gläubige verliert, hat man sich in der Neuzeit etwas neues einfallen lassen:

    Suchmaschinenoptimierung!

    Das neue Glaubenskonzept ist seit dem Mittelalter erprobt. Hier für die Laien unter uns das Konzept kurz erklärt:

    • Man tut Gutes unter den Armen, verschenkt Brot und macht auf Charity und hilft damit den Bedürftigen, die keine eigene Webseite bauen können, denen die das Wort des Herrn verbreiten wollen und damit auf die Gnade des Herrn angewiesen sind. Einzige Bedingung ist dass man zum richtigen Glauben findet und dem Herrn huldigt. In Scharen laufen die Gläubigen in die heiligen Hallen auf dass sie den richtigen Weg finden. Und der Herr wird über sie wachen.
    • Man sorgt dafür dass nur Gläubige, Eingeweihte und Mitglieder des Klerus die Sprache des Herrn lesen können.
    • Man stellt zunächst Regeln für die Guten auf (also man soll so Titel auf die Webseiten machen und Links und so) die Details lässt man aber fein im Dunkeln, dafür hat man dann ja den Ablasshandel bei dem Gläubige anhand einiger Zahlungen sich von Ihren Sünden und Verfehlungen sowie anderen Verirrungen freikaufen können.
    • Wenn man dann genug Gläubige hat, setzt man auf das Konzept, Gläubige mit zuviel Macht die nicht in das Konzept der heiligen Kirche zu passen dadurch abserviert, indem man sie entweder mit einem Bann belegt oder sogar kurzerhand exkommuniziert.
    • Wer einmal am falschen Drops gelutscht hat und dann dem Leibhaftigen anheim gefallen ist kann sich von mehr oder weniger seriösen Exorzisten behandeln lassen. Unter diesen tummeln sich Gestalten und Hämöopathen, die mit diversen teuren Mittelchen versuchen die Spuren des Satans wieder aus der Seele zu vertreiben, so dass man wieder Mitglied der heiligen Kirche wird. Die wissen zwar auch nicht warum der Herr die Seele des befallenen dem Leibhaftigen übereignet hat, haben aber ein paar tolle Sprüche und jede menge Weihrauch und Kristallkugeln um das Problem zu beheben.

    Nun wer von Euch erkennt Parallelen? Der sei erleuchtet im Namen des Allmächtigen Amen!


  3. EKMEK: Jetzt auch Sprossen in Brandenburg befallen

    August 1, 2011 by clausi

    IMAG0027

    Jetzt trifft es auch Brandenburg!

    Auf einem Bauernhof im brandenburgischen Leibchel wurden EKMEK befallene Sprossen gefunden.
    Trotz Totalsperrung gelang es der Bullshit-Redaktion, sich und anderen ein Bild von der Situation zu machen.
    “Es ist schrecklich” sagt Dürk B., der Besitzer des Hofes. “Oh Gott, wir dachten erst es ist normaler Lehm”.  Auch wurden bereits einige Killergurken auf dem Gelände gesichtet.

    Müssen sich sogar Spreewald-Touristen jetzt sorgen machen? Bricht die EKMEK-Seuche erneut aus? Wir bleiben dran!


  4. Neue Freunde braucht das Land

    Juli 31, 2011 by clausi

    FireShot capture #027 - '‪Kanal von Bundeswehr‬‏ - YouTube' - www_youtube_com_user_Bundeswehr_v=8iYestLxRE0&feature=pyv&ad=10490892597&kw=afghanistan

    Internet ist schon eine tolle Einrichtung! Nachdem unser Gutti schon den größten Teil seiner Promotion (nicht die gleichnamige Werbeveranstaltung in Kaufhäusern) aus dem Internet gecopiedundpasted hat, kann man da jetzt auch ganz tolle Freunde im Internet finden. z.B. die Bundeswehr (das sind die mit der Gorch F*ck).

    Die haben jetz nämlich bei Juuduub einen extra Kanal! Gemäß Freiheitlich Deutscher Gesellschaftsordnung kann man natürlich nicht zulassen, dass hier 24/7 und so.
    (Die älteren Mitbürger unter uns kannten da nur 08/15…)

    Da heißt es nämlich in den Kommentaren (Originialzitat):

    “Die Kanalbetreuung erfolgt zwar täglich, aber nicht rund um die Uhr.
    Und an dem Kanal sind sehr viele zivile Mitarbeiter und Soldaten beteiligt. Neben der Betreuung des Kanals müssen natürlich die Beiträge gedreht, bearbeitet, archiviert usw. werden. Dann kommen noch verschiedene Beiträge der EKT’s dazu.”

    Hmm. Also bisher hatte ich mich für nach Bundeswehrmaßstäben für durchschnittlich intelligent gehalten, dem normalen Internetbürger erschliesst sich der Sinn dieses Satzes aber dennoch nur unvollständig. Heisst das, dass jetzt auch der Bundeswehrviralchannel bei Juuduub nur bestimmte Öffnungszeiten verfügbar sind wie bei der XML-Schnisttstelle des Finanzmysteriums. Und ist EKT sowas wie beim Arzt? Und überhaupt, jede Menge Zivilisten hier im Internet.

    Das ist doch mal ein echter Export des Deutschen Kulturgutes Ordnung & Pünktlichkeit. Kanalbetreuung bei JuuDuub nur zwichen nullachthundert und vierundzwandignullnull, die Augen……..zu.

    Klar..wie dumm von mir..ich hatte schon gedacht meine Steuern wären gut angelegt. Denn ganz nebenbei wenn man so die Beiträge ansieht denkt man dass eigentlich nur so Ferien gemacht wird in Brasilien und am Hindukusch…


  5. Cyberattacke schnell selbst gemacht

    Juli 8, 2011 by clausi

    Die Ereignisse überschlagen sich: Der SPIEGEL ONLINE hatte ja bereits darüber berichtet wie es Hackern gelungen ist praktisch alle Serverinformationen über den Zoll zu erfahren. (Dabei hätte man es wirklich einfacher haben können)

    Nun ist es auch dem Bullshit Team gelungen, diesen Angriff zu simulieren: Auf dem XP Host des Providergestützten Privatanschlusses einer in der Redaktion gehosteten Dedicated Privacy-Unit (DPU) ist es gelungen den Angriff minutiös nachzuspielen:

    Im Versuch wurde allerdings nicht ein Zoll-Rechner sondern bereits schon 19 ganze Zoll im Rackspace angegriffen – also schon eine Cyberattacke die unter realistischen Gefechtsbedingungen im Cyberwar den US-Amerikanischen Flugzeugträger USS-Redmond auf den Plan rufen würden, die mit Ihren Cybernecks und Bottle-Seals schon mal eine ganze MP3-Downloadende Dorfjugend ausrotten können.

    Natürlich wollen wir unseren Lesern und LeserInnen und draussen an den Apparaten die Einzelheiten des Angriffs nicht vorenthalten.

    Deshalb hier die einzigartige Bookofbullshit Anleitung zur Cyberattacke (Wieviele Zoll genau der Rechner hat ist hier eigentlich egal)

    • Windows Startmenü öffnen
    • Menüpunkt “Ausführen suchen und anklicken”
    • dort den Befehl “cmd” Eingeben
    • In das erscheinende Geheimfenster den Befehl “ipconfig” eingeben
    • Die erscheinenden Daten mit dem Hinweis auf eine Cyberattacke bei Spiegel Online posten

    Selbstverständlich weisen wir darauf hin, dass bereits die Eingabe des Befehls ipconfig einen Eingriff in die Privatsphäre von Rechnern und Servern darstellt.

    Also bitte nur nachmachen wenn Ihr vorher alle eure Facebook Kontakte gelöscht habt.


  6. Öhrwürmer für den Magen

    Juni 30, 2011 by clausi

    Und hier der ultimative Ohrwurm-Song für Fleischfotografen:

    Und ab Dönerstag im Kino:


  7. Zahnersatz wird teurer, Yah yah yah yah yipieyipieey

    Juni 22, 2011 by clausi

    Seit Jahren zahlen wir einen ordentlichen Prozentsatz unseres Gehaltes in das Gesundheitssystem. Trotzdem gehen Krankenkassen pleite und bestimmte Leistungen werden künftig nicht mehr übernommen bzw. schlagen mit höheren Kosten zu Buche.

    Findige Leute brauchen sich jedoch keine Sorgen um ihre Kauleiste zu machen denn inzwischen bieten viele Baumärkte preisgünstige Alternativen an. Auch für zwischendurch gibt es bereits Zahnfüllungen aus der Tube also da kriegt man schon etwas für einen Bruchteil der Praxisgebühr und an manchen Tagen sogar nochmal 20% Rabatt außer bei Tiernahrung.


  8. Casting zu Germanys Next Sommerloch beginnt

    Juni 11, 2011 by clausi

    Sommerloch

    Jetzt ist es endlich soweit, nachdem die letzte Staffel von Germanys Next Sommerloch geglückt ist, beginnt jetzt endlich die Staffel 2011. Ein Spaß für die ganze Familie! Nur noch 10 Tage bis Sommeranfang. Die Castings für Deutschlands nächstes Sommerloch beginnen jetzt!

    Mitmachen ist ganz einfach:

    1. Im Sommer Handy- oder Fotokamera mitnehmen
    2. Das beste Sommerloch fotografieren
    3. das Foto unter dem Titel “Germanys Next Sommerloch” öffentlich ins Internet Stellen, z.B. bei Picasa oder Flickr, der eigenen Website oder dem eigenen Blog.  Den Link auf diese Seite nicht vergessen!
    4. Hier Kommentar mit Link darauf posten.

     

    Der Kreativität sind wie immer keine Grenzen gesetzt! Wer es bis zum Sommerende bei Google auf Platz 1 geschafft hat, ist der glückliche Gewinner.

    Ihr könnt Euch sicher sein, dass die witzigsten Einsendungen hier gesondert veröffentlicht werden und einer besonderen Verhohnepiepelung unterzogen werden.

    Hier einige Beispiele: