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‘Innovatives’ Category

  1. Aus Angst vor Anschlägen: ASU verbietet leere Hose auf Flügen

    Juli 16, 2014 by clausi

    Wer künftig mit einem Direktflug in die ASU plant, sollte darauf achten, dass die Hose gestrichen voll ist. Sonst kann man womöglich nicht mitfliegen. Diese neue Sicherheitsmaßnahme soll vor Konfetti- und Arschbomben schützen – und kann Passagiere extrem nerven.

    Die ASU verbieten aus Sorge vor Anschlägen künftig bei bestimmten Direktflügen aus Europa leere Hosen. Das gelte auch bei Flügen, die von bestimmten Flughäfen in Europa, Mitropa dem Nahen Osten und Afrika in die ASU starten, teilte die Behörde für Transportsicherheit (TSA) mit.

    Sicherheitsbeamte könnten Fluggäste auffordern, ihre Hosen auszuleeren. Sollten Fluggäste nichts vorzuweisen haben, dürften sie nicht mit an Bord genommen werden, hieß es in einer kurzen Mitteilung der TSA, in der keine weiteren Details genannt wurden. Entsprechende Plastikschälchen und Abführzäpfchen würden derzeit bereit gestellt, teilte die Flughafengesellschaft BÄR und das Inneministerium mit. Über die Abgabe von Flüssigkeiten werde derzeit diskutiert.

    Die ASU-Regierung hatte am Mittwoch verstärkte Sicherheitsmaßnahmen an Flughäfen mit Direktverbindungen in die ASU angekündigt.
    Hintergrund ist nach Angaben von Insidern die Sorge, dass sich Kei-Alda-Mitglieder in Syrien und Jemen zur Entwicklung von Konfettibomben zusammengeschlossen haben, die an Bord von Flugzeugen geschmuggelt werden könnten.


  2. Kaufmannsund More

    April 16, 2014 by clausi

    Immer wenn man in den Innenstadtbezirken Berlins unterwegs ist stößt man auf seltsame Hipster-Kultur. Von den fahrbaren Brutcontainern, in denen Junge Hipster-Eltern ihren Nachwuchs durch den Bodennahen Dieselnebel ziehen hatten wir ja bereits berichtet. Neuerdings macht sich ein neuer Trend breit, der ebenso zur Hipster-Kultur gehört:

    Das “Kaufmanns-Und” oder auch Kurz “&” (oder für Nerds: 0×26)

    Dieses harmlose Sonderzeichen – früher für altmodische Namen wie “Otto Krögel Pumpen GmbH & Co. KG” verwendet – erscheint heute in einem völlig neuen Kontext. Meistens dann wenn die junge Latte-Macchiato-Gründerszene wieder eine neue Geschäftsidee ausprobiert hat.

    So steht “Leila & Tom” für eine neue Ladengeneration in der es mutmaßlich um Babyklamotten geht, denn wer gibt seinem Kind denn schon so kaputte namen wie “Leila”.
    “Zimt & Mehl” ist sicher eine von denjenigen Bäckereien, deren Produkte dank Verwendung von ganzheitlich geerntetem Dinkelvollkornmehl auch ohne Stahlarmierung die für Rohbauten nötige Festigkeit erhalten.
    Früher konnte man bei “Obst & Gemüse” wenigstens einigermassen sicher sein dass es sich um einen einschlägigen Lebensmittelhändler handelt, in der Hipstergeneration könnte es sich aber auch um eine dieser unglaublich kreativen Webagenturen handeln, die eben klickibunti JavaScript-geschwängerte Webseiten (Was mit Mobile und so) machen. Während diese Firmengründer dann in ihrem – an eine Räuberschmonzette von Ottfried Preussler erinnernden – Retro-Outfit nebst oppulenter Almöhi Bartoptik und Teckeltrainerhut im “Kaffe & Kuchen” um die Ecke sitzen und am neuesten Businessplan basteln, sitzt die echte Retro-Generation eher im “Pizza, Pasta & more” bei der klassisch italienischen Nahrungsaufnahme.

    Inzwischen sind diese Namensgebungen auch in anderen Branchen sehr beliebt. Unser Favorit ist hier das Hundehassermagazin “Kot & Köter” welches einen sehr hohen Bullshitfaktor hat (gut gemacht Jungs!). In jedem Fall ist es aber bei der Namensgebung für die neue Geschäftsidee wichtig ein “& more” hinten dran zu hängen, denn man will ja nicht gleich seine Zielgruppe zu weit einengen bevor das Business richtig losrockt.

    Wir berichten jedenfalls weiter von den aktuellen Entwicklungen & More
    &Tschüss
    Euer Bit & Bullshit Team


  3. Die erste Bank führt neues Zeitmaß ein

    Februar 5, 2013 by clausi

    Wer kennt das nicht, morgens voller Elan aufgebrochen zu sein um noch eben Bankgeschäfte zu erledigen um sich dann ernüchtert vor einer geschlossenen Filiale wiederzufinden.

    Es ist ja seit längerem bekannt, dass Banken im allgemeinen um direkten Kundenkontakt zu vermeiden ihre Öffnungszeiten im wesentlichen ihren eigenen, nicht ergründbaren Bedürfnissen anpassen.

    Da es ja ganz so ohne Kunden dann doch nicht funktioniert, hat man dann die Bankautomaten erfunden. Diese praktischen Geräte ermöglichen den meisten Kunden unter Verzicht auf die muffige Einsilbigkeit von Schalterangestellten ihre Bankgeschäfte zu den normalen Durchschnittsmenschen angepassten Zeiten zu erledigen.
    Aber auch der Betrieb von Automatenschaltern läßt sich so gestalten, dass man direkten Kundenkontakt vermeidet.

    Die einfache Lösung der Postbank ist an dieser Stelle äußerst kreativ:
    Man führt einfach ein neues spezielles Zeitmaß ein, in dem man die 24 Stunden normaler Zeit auf ein für die Postbank erträgliches Maß schrumpft. Dieses neu definierte 24-Stunden Zeitfenster legt man dann – willkürlich und zufällig – auf das gewohnte “Serviceintervall” von einigen wenigen Stunden, die idealerweise so gelegt sind dass normale Kunden dann schlafen oder arbeiten müssen.

    Zeitschrumpfung


    Endlich kann man dann wieder diese verdutzten und enttäuschten oder gar wütenden Gesichter von Leuten beobachten, die nur eben mal Bankgeschäfte erledigen wollten. Für diese Aufgabe sind spezielle automatische Kameras installiert, die dieses Individualelend selbstverständlich zu allen Tages- und Nachtzeiten aufzeichnen.

    Über die schleichende Verlängerung der Distanzen zum nächsten Geldautomaten berichten wir ein anderes mal.


  4. Stupidity schickt erste Bilder vom Pluto

    August 9, 2012 by clausi

    IMAG0191.Marsrover

    Während “Curiosity” noch den Mars erkundet haben wir vom Bullshit Team bereits erste Ergebnisse der neuen Mission der Nachfolgemission “Stupidity” bekommen.

    Die geschickten, hochauflösenden Bilder faszinieren die Forscher: “Wir hätten nicht geglaubt, dass auf dem Pluto derartig interessante Landschaften zu finden sind” sagt Jim Beam, Leiter der Forschungsabteilung der NOGO.  Seit gut einem Jahr befindet sich die Sonde im Landeanflug und funkt ununterbrochen Bilder von dem nicht einmal als richtiger Planet anerkannten Himmelskörper. Zum Einsatz kommt eine neue Technologie, IDIOT (Indeterministic Detailed Imaging Object Targeter) mit der erstmals gestochen scharfe Bilder von verschiedenen Dingen gemacht werden können.

    Auch gibt es erste Hinweise darauf dass sich auf dem ehemaligen Planeten eine Kultur befunden haben muss (Siehe Bild) Mehrere Bilder zeigen den Plutoboden an der Landestelle im Takatuka-Krater, leider sind die Bilder noch etwas verschwommen, da die Deppen vom Bodenteam die Staubkappe auf der Linse gelassen haben. “Das werden wir dank einigen Milliönchen Steuergeldern sicher noch fixen können” ist Jim Beam sich sicher.

    Derweil arbeitet das Team daran, das im Roboter verbaute iPhone per Softwareupgrade wieder in Betrieb zu nehmen, da noch in letzter Sekunde nach dem Simulationstest auf der Erde ein Upgrade der eigens entwickelten iPlanetExplorer-App eingespielt werden musste:

    Wir vom Bullshit-Team bleiben jedenfalls dran an dieser hochinteressanten Forschung.

     

     

     


  5. Gerüchte: Bookofbullshit Smartphone kommt 2014

    Mai 29, 2012 by clausi

    Gerüchten zur Folge bringt nicht nur Facebook bald ein eigenes Smartphone heraus.

    “Das ist ein Trend auf den wir reagieren müssen. Als führendes Schwachsinnsportal kann man sich dem Bedarf der Nutzer nicht verschliessen.” sagt David Marcell, Leiter Kundenverarsche bei Bookofbullshit.info.

    Das neue Smartphone hat viele neue Funktionen, die man sich bei anderen Smartphones schon lange gewünscht hat:

    • “AC” Betriebsmodus für Betrieb an 380V Wechselstrom
    • Ultrasparsames 2-Farb LCD-Display (hat 2 fest voreingestellte Farben die abwechselnd angezeigt werden können) mit touchresistenter Antigrabbelbeschichtung aus der Weltraumforschung.
    • Gerade und ungerade Zahlen zum eingeben
    • “X!”-Taste lädt automatisch alle Freunde auf Facebook zur Flashmob-Party ein.
    • Gesangsmodus (“sin”) und Kuschelmodus (“cos”) oder einfach Tanzen (“tan”) dreht den
      Ultrasubwooferbassdolbyfuckaroundsound voll auf damit kann man hervorragend Leute in der U-bahn nerven.
    • “MR ENG” Taste für Autobookmarking aller Kontakte und Freunde sowie aktuellem Kontostand und Kredidkartennummern bei Mr.Eng.com die aktuelle Geolocation wird natürlich mitgepostet.
    • Beschriftung der wichtigsten Zahlungsfunktionen auch in griechisch mit Direktabbuchung von der EZB.
    • Gleichzeitiger Tastendruck von FIX und SCI postet automatisch Sexangebote an alle einschlägigen Datingportale auf Twitter und Facebook sowie Anzeigetafeln auf Flughäfen und Bahnhöfen.
    • SD-Karten Auswurf (oben links). Hiermit kann die SD-Karte in unbewohntes Gebiet oder in erdnahe Umlaufbahnen abgeworfen werden.
    • Mit “Min und NORM” kann eingestellt werden ob sie die Dateschutzbestimmungen des Providers Normal (also Monatlich) oder Minütlich ändern sollen, diese werden automatisch durch Alarm signalisiert und durch berühren des Smartphones akzeptiert.
    • Mit “X-Y” kann man alle seine persönlichen Daten X in die Cloud Y katapultieren, welche ist egal.
    • Extra Anruf Funktion für die Ex mit “ex” allerdings nur im Stalkertarif plus zwischen 2.00 und 5.00 Uhr verfügbar.
    • Viele neue Spiele wie “Asteroids” und “Packman” sowie “Balkentennis” hierfür wurden extra zwei Spieltasten (“+” und “-”) angebracht.

    Für die Entwicklung der Smartphones wurden schon Starentwickler bei Villeroy&Boch abgeworben wie den International anerkannten Spieleentwickler Pavel Poweronoff. “Wir sind zuversichtlich dass das Killergerät schon vor Eröffnung des Berliner Flughafens verfügbar sein wird (also etwa 2014 bzw. 2015)” sagt Marcell.

    Die Bookofbullshit Redaktion bleibt wie immer dran.

     


  6. +++ Eilmeldung +++ Terror mit Namensschildern

    September 16, 2011 by clausi

    Unsere Redaktion erreicht gerade die Nachricht das künftig nicht nur Flüssigkeiten und Sprengstoffe im Flugzeug verboten sind sondern künftig auch Namensschilder. Das folgende Video demonstriert eindrucksvoll was damit so anzustellen ist.

     
    Unbestätigten Gerüchten zur Folge, denkt die Vereinigung der Piloten und die Gewerkschaft der Polizei bereits darüber nach, die Namensschildchen durch Tätowierungen zu ersetzen, die dann über eine mit Klarsichtfolie überzogene Aussparung in der Uniform sichtbar werden. Dies muß jedoch noch mit den jeweiligen Frauenbeauftragten abgestimmt werden, da sich das Namensschild ja in einer gut sichtbaren Region des Körpers befinden muss.
     


  7. Glühbirne kaputt was nun?

    September 1, 2011 by clausi

    Leuchtbuddel Quelle:Wikipedia

    Nach einer neuen EU-Verordnung werden die guten alten Glühbirnen nach und nach verboten. Stattdessen sollen energiesparende Weisslichtfunzeln eingesetzt werden. Das soll dann Energie sparen und dafür werden dann bei der Herstellung in China wertvolle Rohstoffe für “Energiesparlampen” verbraucht und später dann die quecksilberhaltigen Glassplitter auf der Sondermülldeponie “recycled”.

    Was also nun wenn die gute alte geliebte Glühbirne den Dienst versagt?  Eine Internetsuche beweist schnell, dass der Bedarf für Glühbirnenreparaturen ungebrochen ist. Jetzt, nach in Kraft treten des Glühbirnenverbots dürfte der Bedarf auch noch einmal zunehmen auch wenn das Angebot derzeit noch gering ist.  Die Technik zur Reparatur sollte eigentlich jedem Hochseeskipper bekannt sein, man braucht nur Wolframdraht und frisches Vakuum.

    Die andere Möglichkeit ist langlebige Glühbirnen zu verwenden (schließlich hat Edison das auch hingekriegt).

    Natürlich kann man die alten Glühbirnen auch als Cognacschwenker,  Blumenvase, Designerlampe oder Schmuck verwenden.

    Die Frage ist nur: Bist Du verrückt genug für Dein Projekt?

     


  8. Steuern sparen mit Bookofbullshit

    August 25, 2011 by clausi

    Fragen Sie sich auch nicht manchmal was mit Ihren schwerverdienten Steuermilliarden so sinnvolles gemacht wird? Genau! Deswegen sorgen sich viele deutsche jetzt darum wie man möglichst viel Steuern sparen kann bevor diese dann in andere EU-Länder verschifft werden.

    Ein neues Steuersparmodell kann man jetzt direkt beim Essen anwenden, nämlich die “behelfsmäßige Verzehrvorrichtung”. Nach einem Urteil des Bundesfinanzhofes kann nämlich der ermäßigte Umsatzsteuersatz angewendet werden wenn die Speisen in einem Restaurant mittels behelfsmäßigen Verzehrvorrichtungen verzehrt werden.

    Natürlich ist unsere Redaktion wieder der Frage nachgegangen, wie man sich das in etwa vorzustellen hat. Im zitierten Urteil (V R 18/10) werden dem Restaurantbesucher einfach die Stühle weggenommen und Bingo! 12% gespart.

    Nach Recherchen der Redaktion müsste die gleiche Ersparnis zu realisieren sein, wenn die Nahrung praktisch behelfsmäßig im vorbeigehen aufgenommen werden kann (Siehe Bild)

    Gast eines Schnellrestaurants bei der Aufnahme eines Pizzapüreestrahls "Quattro Formaggio" (Quelle Wikipedia)

    Andere Sparpotentiale lassen sich sicher durch andere behelfmäßige Verzehrvorrichtungen erreichen wie beispielweise folgendes behelfsmäßiges Eßbesteck:

    Behelfs-Salatbesteck "Hornbacher" Quelle: Wikipedia

    Behelfsmäßiges Verzehrbesteck für verschiedene Speisen, links Kinderteller rechts pasta Holzfällersteak. Quelle: Wikipedia

    Auch wurden in der Redaktion Vorschläge diskutiert, z.B. Pizza tiefgefroren zu servieren und als behelfsmäßige Verzehrvorrichtung einen Heißluftföhn beizulegen, da sich ja rein rechtlich die Pizza ohne diese Vorrichtung nicht verzehren läßt.

    Für andere kreative Sparmöglichkeiten von Steuern sei auf diesen Artikel und diesen Artikel verwiesen.

    Der steuerlichen Kreativität sind natürlich keine Grenzen gesetzt, denn schließlich wollen wir ja alle nicht, dass sich unsere Steuermilliarden irgendwo in hellenischen Bauruinen wiederfinden. Und eins ist klar Bullshit zieht Bullshit nach sich.


  9. Studie: Nutzer von Internet-Explorer sind dumm

    August 4, 2011 by clausi

    Geahnt haben wir es ja bereits. Wie eine aktuelle Studie belegen will, sind die Nutzer von Microsofts Internet Explorer im Vergleich zu Nutzern anderer Browser dümmer. Dieses wurde gemessen in dem man Internet nutzer einen kostenlosen Intelligenztest im Internet machen ließ. Das ist sicher repräsentativ, da viele Intelligente Nutzer auf solche “Hilfe bin ich dumm?”-Banner draufklicken.

    Eine Gruppe von IE-Nutzer belegt die Studie auch gleich in dem sie eine Klage dagegen einreichen.

    Uns von der Bullshit Redaktion sind noch ein paar gute Ideen für weitere Studien gekommen:

    - Die meisten Päpste sind Singles. Die Messmethode ist hier sehr einfach: In einer Langzeitstudie befragt man alle Päpste ob sie verheiratet sind. Man kann natürlich auch historische Daten heranziehen sofern verfügbar.

    - Die meisten iPhone Besitzer können gar nicht telefonieren. Das kann man leicht herausfinden in dem man allen iPhone Besitzern eine SMS von Steve Jobs schickt in der man um Rückruf bittet (Absender ist eine 0900 Nummer). Alternativ kann man auch Steve direkt fragen der weiss sowieso wer wohin telefoniert.

    - Fast alle Regierungsmitglieder haben ihre Doktorarbeit abgeschrieben (Die Studie liesse sich später auf Mitglieder von Parteien ausweiten). In einer Umfrage fragt man alle bekannten Plagiatoren ob sie Regierungsmitglied sind oder waren oder in der EU arbeiten.

    - Männliche Fahrer von Porsche Cayenne haben eine zu kleine Ausstattung. Das kann man leicht durch Probepäckchen Viagra hinter dem Scheibenwischer klären. Wenn man als Blindprobe auch den weiblichen Cayenne-Fahrern ein Tütchen hinter die Scheibenwischer klemmt und dies dann weg ist weiss man dass auch Männer von Frauen die Cayenne fahren einen erhöhten Bedarf an Schwanzverlängerung haben.

    - Entwickler von TYPO3-Anwendungen können gar nichts programmieren ausser HTML. Ich denke das ist ohnehin klar.

    - Äpfel und Birnen sind fast identisch.

     


  10. Neue Freunde braucht das Land

    Juli 31, 2011 by clausi

    FireShot capture #027 - '‪Kanal von Bundeswehr‬‏ - YouTube' - www_youtube_com_user_Bundeswehr_v=8iYestLxRE0&feature=pyv&ad=10490892597&kw=afghanistan

    Internet ist schon eine tolle Einrichtung! Nachdem unser Gutti schon den größten Teil seiner Promotion (nicht die gleichnamige Werbeveranstaltung in Kaufhäusern) aus dem Internet gecopiedundpasted hat, kann man da jetzt auch ganz tolle Freunde im Internet finden. z.B. die Bundeswehr (das sind die mit der Gorch F*ck).

    Die haben jetz nämlich bei Juuduub einen extra Kanal! Gemäß Freiheitlich Deutscher Gesellschaftsordnung kann man natürlich nicht zulassen, dass hier 24/7 und so.
    (Die älteren Mitbürger unter uns kannten da nur 08/15…)

    Da heißt es nämlich in den Kommentaren (Originialzitat):

    “Die Kanalbetreuung erfolgt zwar täglich, aber nicht rund um die Uhr.
    Und an dem Kanal sind sehr viele zivile Mitarbeiter und Soldaten beteiligt. Neben der Betreuung des Kanals müssen natürlich die Beiträge gedreht, bearbeitet, archiviert usw. werden. Dann kommen noch verschiedene Beiträge der EKT’s dazu.”

    Hmm. Also bisher hatte ich mich für nach Bundeswehrmaßstäben für durchschnittlich intelligent gehalten, dem normalen Internetbürger erschliesst sich der Sinn dieses Satzes aber dennoch nur unvollständig. Heisst das, dass jetzt auch der Bundeswehrviralchannel bei Juuduub nur bestimmte Öffnungszeiten verfügbar sind wie bei der XML-Schnisttstelle des Finanzmysteriums. Und ist EKT sowas wie beim Arzt? Und überhaupt, jede Menge Zivilisten hier im Internet.

    Das ist doch mal ein echter Export des Deutschen Kulturgutes Ordnung & Pünktlichkeit. Kanalbetreuung bei JuuDuub nur zwichen nullachthundert und vierundzwandignullnull, die Augen……..zu.

    Klar..wie dumm von mir..ich hatte schon gedacht meine Steuern wären gut angelegt. Denn ganz nebenbei wenn man so die Beiträge ansieht denkt man dass eigentlich nur so Ferien gemacht wird in Brasilien und am Hindukusch…